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Griechenland und seine Strassen

Heute fahren wir schon um 6.30 los. Morgens zu fahren ist richtig gut. Um 8 Uhr sind wir bereits auf der Fähre bei Patras und verlassen die Peleponnes. Richtung Norden soll es ein paar Grad kühler sein.

Wir wollen ein ganzes Stück Richtung Albanien schaffen. Die Routenplanung übernimmt heute das Garmin. 

Nach 10 km auf der Küstenstrasse biegen wir ab Richtung Berge. Ok.........Garmin scheint eine "Abkürzung" zu kennen. 

In unendlichen Kurven geht es hoch bis auf 800 Meter Höhe. Zunächst ist die einspurige Strasse noch gut, das ändert sich aber bald. Oft ist die halbe Spur weggebrochen, Asphalt gibt es auch nur teilweise, viel Schotter und tiefe Spuren lassen uns "Offroadspezialisten" zusätzlich schwitzen.

Aber, wir wachsen an unseren Aufgaben :-) und die Landschaft ist wunderschön. Nach 2 Stunden sind wir wieder auf einer ordentlichen Strasse angekommen. Genau ein Auto ist uns am Berg begegnet. Jetzt erstmal eine Schildkröte retten und einen kleinen Snack einnehmen.

Auf der Küstenstrasse kommen wir dann wieder flott voran.

Die Empfehlung uns unbedingt Lefkada und Parga anzusehen verwerfen wir. Das machen wir ein anderes Mal. Heute haben wir keine Lust mehr auf viele Menschen. Es war ein langer Tag.

Wir finden ein kleines abseits gelegenes Hotel am Strand und bleiben direkt zwei Nächte. Nixtun ist nochmal fällig. Wir müssen die letzten Tage erstmal sacken lassen. Ein nettes Restaurant ein Stück den Strand hoch reicht völlig.

Die Immergrüne Magnolie verströmt einen herrlichen süßen Duft
Die Immergrüne Magnolie verströmt einen herrlichen süßen Duft